Säule 2 · Co-Creation & Siegel

Aus einer Produktstudie wird ein vermarktbares Siegel.

Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen eine belastbare Produktstudie. Das Ranking ist gleichzeitig redaktioneller Inhalt und Grundlage für Auszeichnungen, die an die ausgezeichneten Marken vermarktet werden.

Referenzfall

DEUTSCHLAND TEST · FOCUS Ausgabe 34 (14. August 2026)

Die Studie „Die Lieblings-Helfer" zu Mäh- und Poolrobotern zeigt das Modell in seiner fertigen Form: eine gemeinsam durchgeführte Vergleichsanalyse, eine veröffentlichte Doppelstrecke im redaktionellen Umfeld – und daraus abgeleitete Auszeichnungen wie TOP MARKE, LIEBLINGSMARKE, TOP PRODUKT und LIEBLINGSPRODUKT.

Den Case im Detail
Aufgeschlagene DEUTSCHLAND TEST/FOCUS-Studie „Die Lieblings-Helfer" mit Methodik und Ranking
Ablauf

Von der Kategorie zum Siegel

01
Kategorie & Anlass festlegen

Gemeinsame Auswahl der Kategorie – nach saisonaler Relevanz, Produktvielfalt und Vermarktungspotenzial für die beteiligten Marken.

02
Kriterien und Methodik abstimmen

Welche Datenpunkte fließen ein, wie werden sie gewichtet, welche Prädikatsschwellen gelten. Die Methodik wird mitveröffentlicht.

03
Analyse und Ranking

Wir führen die Analyse über die bereinigte Kategorie durch und erzeugen Marken- und Produktrankings inklusive Prädikaten.

04
Veröffentlichung

Ausspielung im Umfeld Ihrer Marke – Website, Unterverzeichnis oder Print. Der Publikationsort ist frei wählbar.

05
Siegelvermarktung

Die im Ranking vertretenen Produktmarken erwerben Nutzungsrechte an ihrer Auszeichnung. Der Erlös wird zwischen den Partnern geteilt.

Warum es funktioniert

Drei Gründe für dieses Modell

Der Content trägt sich selbst

Die Studie ist redaktionell verwertbar und refinanziert sich über die Siegelvermarktung – unabhängig von Affiliate-Performance oder Werbeumfeld.

Skala erzeugt Glaubwürdigkeit

Ein Siegel aus einer Analyse über die gesamte bereinigte Kategorie ist für Hersteller wertvoller als eines aus einem Zehner-Testfeld.

Publikationsort ist frei

Website, Unterverzeichnis oder Zeitschrift – die Erlösteilung ist davon unabhängig. Das macht das Modell auch für Print-Marken attraktiv.

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